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Unerkannt gebliebene Zahnfleischerkrankung...
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Genetische Methoden werden heute und in Zukunft vermehrt zur Labordiagnose von Infektionen eingesetzt.
Hauptindikation ist der direkte Nachweis von solchen Bakterien, die sich nicht kultivieren lassen oder sehr langsam wachsen.
Nicht selten suchen Patienten unsere Praxis auf, die eine fortgeschrittene, oft unerkannt gebliebene Zahnfleischerkrankung
aufweisen, die bereits an einzelnen oder mehreren Zähnen (und auch Implantaten) zu fortgeschrittenen Zahnfleisch- und
Knochentaschen geführt hat.
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Gibt es Behandlungsmöglichkeiten oder müssen solche Zähne entfernt werden?
Eine konsequente Zahnfleischbehandlung kann ein Fortschreiten der Knochenzerstörung aufhalten.
Darüberhinaus gibt es spezielle Therapieverfahren, die das den Zahn umgebende Gewebe und teilweise auch den Knochen wieder aufbauen können.
Erforderlich ist dabei aber immer, dass diese spezifischen Bakterien, sogenannte Leitkeime,
durch mikrobiologische Verfahren nachgewiesen und dann vollständig beseitigt werden.
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Wodurch können diese Keime nachgewiesen werden?
Bei den mikrobiologischen Nachweisverfahren wird vor Behandlungsbeginn mit Hilfe einer sterilen Papierspitze aus den
entsprechenden einzelnen Taschenbereichen Gewebe entnommen.
Durch spezielle Labordiagnostik erfolgt der Nachweis von Bakterien hinsichtlich ihrer Anzahl, Häufigkeit und Bakterienart.
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Wie kann man einer Zahnfleischerkrankung vorbeugen?
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In der Parodontaldiagnostik stehen Testverfahren zu Verfügung, um bedeutsame immunogenetische Faktoren zu ermitteln,
die bei bestimmten Erkrankungen des Zahnfleisches und des umgebenden Knochens auftreten und in der Frühphase schon nachgewiesen
werden können. Dadurch können aggresssive Verlaufsformen dieser Erkrankungen vermieden werden.
Auch familiär bedingte mögliche Veranlagung für diese Erkrankung ist durch immunologische Testverfahren nachweisbar.
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Sie haben noch Fragen?
Telefonisch erreichen Sie uns unter + 49 (0)61 51 / 29 19 98
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Ästhetische Zahnmedizin · Implantologie · Parodontologie
Mikroskopische Chirurgie · Spezielle Prothetik · Kiefergelenkerkrankungen
Praxis für Zahnerhaltung Dr. Margit Huppert
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